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In der Vorbereitungszeit sollten Sie Ihre Leberwerte beim Hausarzt oder Internisten prüfen und dokumentieren lassen.
Wenn die Leberwerte auf eine Erkrankung hinweisen, kann " Kontrolliertes TRINKEN" evtl nicht möglich sein.
Während der MPU-Beratung werden wir Sie auf diesen Punkt öfters hinweisen und auch die Ergebnisse der Laborwerte mit Ihnen besprechen. Die Laborwerte ( GOT, Gamma-GT, GPT etc ) sollten auch beim MPU- Gespräch mit dem Arzt vorgelegt werden.
Nur noch Leber-Laborwerte vorzulegen , macht nur bei einem " Kontrollierten Trinken" Sinn.
Wir werden Sie auch beraten, ob der MCV / CDT- Wert für Sie wirklich wichtig ist.
In einigen Fällen werden wir Sie auch auf besondere Testverfahren ( zu plötzlichen Terminen) aufmerksam machen.( Stichwort ETG-Proben )
Seit 1.7.09 ist nur die Vorlage von Leberwerten meist nicht ausreichend - es wird bei der MPU jetzt auch ein EtG-Screening verlangt ( Ausnahme: Kontr. Trinken )
EtG -Nachweise : über Haaranalyse oder
... ..................über Urin-Kontrollen mind. über 6 Monate , i.d.R. über 12 Monate
(vgl : www.mpu-alk-drogentest.de )
<< EtG -Urin-Testverfahren können Alkoholgenuss innerhalb der letzten 3 Tage -- Haartests innerhalb der letzten 3 Monate --sehr genau nachweisen ---- also kann damit auch die Abstinenz bewiesen werden.>>>
Faustregel: Ohne Leberwerte oder EtG-Werte vorzulegen ist eine MPU fast nie erfolgreich !
Bei Führerscheinentzug nach Drogenfahrt ist ebenfalls die kurzfristige Überprüfung der Laborwerte / Urin / Haaranalyse ganz wichtig.
Das sog. Drogen-Screening ist ein wesentlicher Baustein zum Erfolg bei der MPU und beweist eine langfristige Abstinenz.
Wo Kontrollen und Screenings durchgeführt werden können Sie mit uns besprechen.
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