In der Vorbereitungszeit sollten Sie auch regelmäßig Ihre Leberwerte beim Hausarzt oder Internisten prüfen und dokumentieren lassen.
Während der MPU-Beratung werden wir Sie auf diesen Punkt öfters hinweisen und auch die Ergebnisse der Laborwerte mit Ihnen besprechen. Die Laborwerte ( GOT, Gamma-GT, GPT etc ) sollten auch beim MPU- Gespräch mit dem Arzt vorgelegt werden.
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Wir werden Sie auch beraten, ob der MCV- Wert für Sie wirklich wichtig ist.
In einigen Fällen werden wir Sie auch auf besondere Testverfahren ( zu bestimmten Terminen) in Zusammenarbeit mit der späteren BfF aufmerksam machen.( Stichwort ETG-Proben, leider sehr teuer und nicht in allen Fällen nötig )
<< Einige Testverfahren können Alkoholgenuss innerhalb der letzten 3 Tage -- andere innerhalb der letzten 50 Tage --sehr genau nachweisen ---- also kann damit auch die Abstinenz bewiesen werden.>>>
Die laufenden Laborwerte sind für die Begutachtung durchaus wichtig, da hieraus eine Gesundung der alkoholgeschädigten Leber bei Abstinenz ersichtlich ist.
Auch bei Leberproblemen nach Medikamenteneinnahme wird das Thema in der MPU-Hilfe angesprochen und möglichst mit einem Fachattest bestätigt.
Faustregel: Ohne Leberwerte vorzulegen ist eine MPU fast nie erfolgreich
Bei Führerscheinentzug nach Drogenfahrt ist ebenfalls die kurzfristige Überprüfung der Laborwerte / Urin / Haaranalyse - oft in Zusammenarbeit mit dem Amtsarzt- ganz wichtig.
Das sog. Drogen-Screening ist ein wesentlicher Baustein zum Erfolg bei der MPU und beweist eine langfristige Abstinenz
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